Verwaltungsfachwirt Müller geht anhand einer Präsentation auf die Projektidee „Gartenland 2025“ ein, welche der Niederschrift als wesentliche Anlage 1 beigefügt ist.

Er stellt dar, dass bei der Beschlussfassung im Dezember 2022 noch von einer Ausstellung in der Rathaushalle ausgegangen wurde mit der zusätzlichen Präsentation auf dem Gartenschaugelände.

Im weiteren Planungsverlauf habe man sich nun entschieden, die Ausstellung mit auf die Fläche im Gartenschaugelände zu integrieren.

Bei einer positiven Rückmeldung aus dem Gremium werde das Projektteam weiter an den Planungen arbeiten und den Kostenrahmen konkretisieren.

Die Investitionskosten seien überschaubar, der wesentliche Kostenanteil fällt für die Leistungen des Bauhofs und vor allem für Leistungen der Gärtnerei an. Deshalb werde die Verwaltung prüfen, ob durch die Einstellung von geringfügigen Beschäftigten für das Anpflanzen bzw. die Pflege (u. a. Gießen) der Anteil für die Stadtgärtnerei reduziert werde könne. Ebenfalls sei die Aktivierung von Ehrenamtlichen denkbar.

 

Das Projekt wird insgesamt sehr wohlwollend aufgenommen. Es wird begrüßt, dass die Fläche damit reaktiviert wird.

Es werden folgende Belange von den Stadträten angesprochen:

 

-       Mit Blick auf den Vandalismus oder der möglichen Entwendung vom Erntegut sollte die Einzäunung des Geländes geprüft werden.

-       Das Einbeziehen von Ehrenamtlichen wird sehr begrüßt (z. B. Patenschaft für ein Hochbeet). Auch nach der Veranstaltung im Jahr 2025 sei vorstellbar, die Hochbeete für die Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen.

-       Die Hochwassersituation an dieser Stelle sollte berücksichtigt werden. Es braucht eine vorherige Prüfung.

-       Die Tourist-Info könnte extra Führungen dafür anbieten bzw. in der Führung in Etwashausen integrieren.

 

Oberbürgermeister Güntner bedankt sich für die Rückmeldungen. Die Verwaltung werde an diesem Projekt weiter arbeiten.